Grüne Geldanlagen verantwortungsvoll gewählt!

Grüne Geldanlagen verantwortungsvoll gewählt!

Jede Bank hat mittlerweile mindestens einen im Angebot, der mit einem Label zur Nachhaltigkeit glänzt. Doch leider sind auch grüne , nicht automatisch gleich gute .

Denn gerade bei Öko-Fonds sollte man sich als Anleger folgende Fragen stellen:

  • Habe ich wirklich verstanden, in was ich investiere?
  • Wie hoch ist das Risiko?
  • Wie lange ist mein Geld gebunden?
  • Stehen Risiko und Rendite in einem guten Verhältnis?
  • Besteht das Risiko eines Totalverlustes?

Vorsicht vor Traumrenditen

Besonders ehrlich sollte man bei der Beantwortung obiger Fragen sein, wenn in der Werbung für mit Traumrenditen geworben wird.
Für die Experten beginnt die Traumgrenze bei circa 8 Prozent. Obwohl es hier beispielsweise mit German Pellets eine Ausnahme gibt.
Doch der unseriöse Bereich beginnt definitiv, wenn mit zweistelligen Renditen geworben wird.

Geldanlage breit streuen

Selbst wenn man hundertprozentig hinter einer ökologischen Geldanlage steht, sollte man trotzdem nicht sein gesamtes Anlagekapital hineinstecken. Besser ist es, seine Anlage breit zu streuen und beispielsweise in einen Öko-Fonds zu investieren, der viele nachhaltige Fonds in sich vereint. Wenn dabei ein Investor Pleite geht, wird der Kursverlust immer noch durch die anderen Fonds aufgefangen.

Risikofreudige Anleger

Wer Spielgeld für die Geldanlage übrig hat, das er definitiv nicht für wichtige Dinge benötigt, der kann auch in Genussrechte oder zweckgebundene Unternehmensanleihen investieren, wie beispielsweise in German Pellets.