Online-Aktiendepots sorgen für ordentlich Rendite!

Online-Aktiendepots sorgen für ordentlich Rendite!

Wer Aktien besitzt, sollte die Kosten für sein möglichst gering halten. Dabei schneiden Direktbanken wesentlich günstiger ab als Filialbanken.

Was nämlich viele Kleinanleger und Neulinge auf der Börse unterschätzen, sind Fremdkosten, wie beispielsweise Börsengebühren, die bei Filialbanken bis zu 40 Prozent der Orderkosten ausmachen können. Wer hier auf den Onlinehandel über Direktbanken setzt, steigert seine Jahresrendite erheblich.

Allerdings gibt es zwischen den einzelnen Anbietern enorme Unterschiede. Generell kann man jedoch laut Stiftung konstatieren, dass ein Depot bei einer Onlinebank in der Regel immer günstiger ist. Doch man muss sich über die Tarif- und Gebührenstruktur etwas einlesen. Denn ob die gewählte Depotbank auch die richtige für Sie ist, hängt davon ab, wie viel und welche Aktien man kauft?

Online-Depot-Tipps

Im Vergleich mit Filialbanken stellte sich heraus, dass man mit einem Onlinedepot im Laufe von drei Jahren über 200 Euro einsparen kann. Allerdings hat man die Qual der Wahl, denn es gibt mittlerweile mehr als 30 Online-Broker-Portale, die natürlich alle auch Depots anbieten.
Über alle Anforderungen hin betrachtet, konnten sich zwei Direktbanken an der Spitze positionieren: Flatex und Onvista Festpreis. Man bezahlt einen Festpreis und kann alle gängigen Wertpapiere wie Aktien, ETFs, Fonds und Anleihen kaufen.

Investitionen ab 1000 Euro!

Doch auch bei den Direktbanken fallen Mindestgebühren an. Das wirkt sich vor allem auf sehr kleine Aktienkäufe von unter 1000 Euro aus. Wer bei einer Order von 600 Euro bereits ein Prozent an Kosten zahlen muss, kommt kaum in die Gewinnzone. Investieren Sie besser Beträge ab 1000 Euro aufwärts.