Gold, Beton und Sachwerte für unruhige Zeiten!

Gold, Beton und Sachwerte für unruhige Zeiten!

In Niedrigzinsphasen kann sich glücklich schätzen, wer in Sachwerte investieren konnte. Besonders Gold und bilden ein stabiles Anlagegerüst für die Vorsorge.

Doch auch zählen zu den Sachwerten sowie auch Ackerland, Waldflächen und Rohstoffe.
Doch allzu blauäugig darf man auch mit Sachwerten nicht sein.
Vor allem vor einer möglichen Inflation sollen Sach- und Bodenwerte schützen. Doch ob all diese Werte wirklich eine Versicherung gegen steigende Preise darstellen, gilt bei genauerer Analyse als umstritten. Denn viele Sachwerte sind nicht liquide. Was bedeutet, dass sie nicht an den Börsen gehandelt werden und gar nicht so schnell weiterverkauft werden könnten wie man es in Krisenzeiten möglicherweise bräuchte. Das gilt vor allem für: Immobilien, Grund und Boden und weitere Sachwerte. Doch geschützt ist man immerhin vor einem Komplettverlust seines Vermögens.

Börsengehandelte Sachwerte

Daher sollte sich Kleinanleger auf börsengehandelte Sachwerte versteifen: Aktien, Gold und Rohstoffe.
Vor allem Aktien mit einem langen Anlagehorizont zeigen sich erstaunlich resistent  gegenüber einer Inflation. Die Renditen von Aktien sind relativ unbeeinflusst davon, ob die Inflation steigt oder sinkt. Wer einen guten Grundstock an Aktien circa 20 Jahre in seinem Depot lässt kann so gut wie jeden Kursverlust verkraften.