Geldanlage für Vorsichtige!

Geldanlage für Vorsichtige!

Konservative, vorsichtige oder defensive Geldanlagen empfehlen viele Finanzexperten.

Doch was versteht man darunter eigentlich genau?

1. Bankzinsen

Sichere Zinsen bekommt man von der Bank. Zu den sichersten zählen: das Tagesgeld, das meist etwas besser verzinst wird als das Sparbuch. Dann folgt das Festgeld. Dabei sollte man vor allem auf Festgeldangebote von den Direktbanken setzen. Und zu guter Letzt noch die Sparbriefe. Hierbei kann dem Anleger jedoch die Abgeltungssteuer einen Strich durch die Rechnung machen. Beraten sie sich vorher über diesen Punkt gut!

2. Zinsen vom Staat und von Firmen

Als besonders sicher gelten Europäische Staatsanleihen mit einem langfristigen Horizont.
Wer auf die nationale Kraft setzen möchte, ist mit Pfandbriefen bestens und sicher bedient. Sie gelten als genauso sicher wie früher die guten alten Bundeswertpapiere.
Unternehmensanleihen von soliden Firmen bringen mehr Rendite als Anleihen oder Bankzinsen, bergen aber schon die Option des möglichen Scheiterns in sich.
Bequem als Geldanlage sind sogenannte Rentenfonds. Hier beteiligen sich die Anleger an einem Portfolio von Anleihen, die sich je nach Laufzeit und Wirtschaftsraum unterscheiden. Für vorsichtige Anleger kommen jedoch nur Rentenfonds in Frage, die Euro-Anleihen kaufen und Fremdwährungsrisiken absichern.

3.

Auch an der Börse gibt es sichere Arten der Geldanlagen. Mit einem breit gestreuten Aktienfonds geht man kaum ein Risiko ein, da das Risiko breit gestreut ist und jede Delle durch die übrigen Werte wieder ausgeglichen werden kann.