Mit UK-Shopping fast zehn Prozent sparen!

Mit UK-Shopping fast zehn Prozent sparen!

Seit dem unseligen BREXIT-Referendum der britischen Bevölkerung, gab das britische Pfund um fast 10 Prozent nach. Wie Sie als Konsument davon profitieren können!

Denn der Einbruch von neun Prozent ist erst der Anfang prognostizieren Finanzexperten. Wenn die Wirtschaft keine Aufträge mehr bekommt, Firmen abwandern und sich die Finanzwelt in Frankfurt ansiedelt, steht dem freien Fall des britischen Pfunds nichts mehr im Wege.

Das ist schlecht für die Briten, doch gut für deutsche Konsumenten,  macht die Schwäche des Pfundes viele Waren aus dem einst Vereinigten Königreich deutlich billiger.
Das Gute dabei, in Zeiten des globalen Online-Handels muss man nicht einmal mehr auf die Insel reisen und das Scheckbuch mitnehmen. Man besucht einfach die englischen Portale der großen Onlinehändler. Man rechnet die Preise des gewünschten Artikels inklusive Versandkosten von Pfund in Euro um und vergleicht sie mit den Angeboten deutscher Shops.

Besonders einfach funktioniert das auf ebay.co.uk und auf amazon.co.uk. Hier kann man das Land wechseln, ohne sich noch einmal anmelden zu müssen und einfach in dem gewünschten Land weiter einkaufen kann.
Doch aufgepasst: Mancher Online-Händler hat schon auf den Brexit reagiert und bietet mittlerweile keinen Versand mehr nach Deutschland an.
Doch nicht nur bei den großen Online-Portalen macht man ein Schnäppchen, auch der Einkauf in kleinen Online-Shops für Special Interests lohnt es sich ab sofort. Besonders englische Lebensmittel und Küchen- und Kochutensilien stehen bei deutschen Kunden momentan ganz hoch im Kurs.