Kein unnötiges Geld für Ihr Girokonto!

Kein unnötiges Geld für Ihr Girokonto!

Filialbanken bieten immer noch günstige Girokonten!

Die Banken wollen von ihren Kunden Geld dafür, dass sie ihr Geld auf dem parken. Doch wer sich auskennt, kann viele Euros an Gebühren sparen.

  1. Passendes Modell wählen
    Gut ist es, zu wissen, dass die Bank nicht nur ein Girokonto-Modell anbietet, sondern meist mehrere zu unterschiedlichen Kosten. Besonders bei Filialbanken mit viel Kundenverkehr ist das in der Regel der Fall. Das heißt umgekehrt, dass nicht jedes Modell für jeden Kunden passt.
    Wer zum Beispiel sein Girokonto stark und häufig nutzt, zahlt bei einem Konto, das jede Transaktion einzeln berechnet, meist viel zu viel Gebühren und sollte sich nach einem geeigneteren Kontomodell umsehen, das die Transaktionen pauschal berechnet. Dabei kann die monatliche Kontoführungsgebühr zwar höher liegen, diese Mehrkosten spart man sich jedoch durch die pauschale Verrechnung der Transaktionen.
  2. Beratung hilft sparen
    Wer bei all den Kontomodellen nicht durchblickt, sollte seinen Kundenberater fragen. Dieser hat Einblick in sämtliche Transaktionen, die sie in der Vergangenheit gemacht haben und kann ihnen das für Sie richtige Kontomodell nennen.
  3. Beratung trotz Online-Konto
    Was viele nicht wissen, auch wer sein Konto kostengünstig online führen lässt, kann sich trotzdem noch von seinem Sachbearbeiter beraten lassen. Kombinieren Sie also das kostengünstigere Online-Konto mit dem Service Ihrer Filialbank.
  4. Unschlagbar: Direktbank
    Wer komplett ohne Beratung auskommt und sich vielleicht noch mit dem Gedanken trägt, ein Aktiendepot zu eröffnen, der ist mit einem Girokonto bei einer Direktbank am besten bedient. Giro-Kunden bekommen häufig ein Depotkonto kostenfrei dazu.