In-App-Käufe machen Spiele-Apps richtig teuer!

In-App-Käufe machen Spiele-Apps richtig teuer!

Viele User installieren kostenlose Spiele-Apps auf ihr Handy, um sich die Zeit im Bus oder in der U-Bahn zu vertreiben. Doch kaum beginnt man, locken schon attraktive Features für schnelleren Spiele-Erfolg.

Doch die wertvollen Features kosten bares Geld. So kann aus einem Free-to-play-Game durch zahlreiche In-App-Käufe schnell ein Euro-Fass ohne Boden werden. Allein mit dieser Methode haben die Anbieter von Spiele-Apps im letzten Jahr eine halbe Mrd. Euro umgesetzt.
Denn für die Betreiber dieser Apps gibt es noch so gut wie keine Regeln zur Informationspflicht. Niemand muss dem User mitteilen, wie hoch eventuell die Kosten werden können.

Und wer glaubt, immun zu sein, irrt sich meist. Denn die Kaufanreize kommen sehr unterschiedlich. Mal gibt es einen zentralen Kauf-Button, mal öffnen sich gerade während entscheidender Spielsituationen laufend Fenster, die zum Kauf auffordern. So verliert man schnell den Überblick, wieviel man schon gekauft hat. Dabei macht Kleinvieh auch Mist und so addieren sich die In-App-Käufe schnell auf mehrere hundert Euro.
Wenn dann noch die Zahlungsinfos auf dem abgespeichert sind, dann wird das In-App-Shopping besonders einfach.

-Karte als Lösung
Nutzen Sie Prepaid-Karten und hinterlegen Sie keine Kontodaten oder Zahlungsdaten in den jeweiligen App-Shops.
Wer weiß, dass er anfällig für Spontankäufe während des Spielens ist,  kann seine In-App-Käufe auch durch ein Passwort schützen lassen, dass man bei jedem Kauf wieder neu eingeben muss.