Führerscheinkosten vergleichen und sparen!

Die meisten 17-jährigen gieren danach, endlich selbst hinterm Steuer zu sitzen. Bevor ihnen dieser Wunsch jedoch ohne lästigen Aufpasser erfüllt wird, gilt es einige Hürden zu nehmen – und ganz schön Geld zu berappen! Vergleichen hilft auch hier.

 

Was kostet mich der Lappen?

Pauschal kann diese Frage nicht beantwortet werden. Nicht nur die benötigte Zeit schlägt sich in den nieder, auch hängt es stark von der Region ab, in der die Fahrstunden genommen werden. So ist es auf dem Land meist billiger als in der Stadt. Darüber hinaus berechnet jede Fahrschule ihre eigenen Preise, da diese nicht gesetzlich verankert sind. Sich vorab zu informieren ist hier sicherlich empfehlenswert. Der Online-Vergleichsrechner auf unserem Schwesterportal mag-mobil lohnt sich dabei ungemein, da er dem potentiellen Prüfling einen regionsabhängigen Richtwert verschafft.

Kostenbausteine für den

Allgemein kann über die entstehenden Kosten gesagt werden, dass sie sich aus den unterschiedlichsten Faktoren zusammensetzen: Anmelde- und Prüfungsgebühren, Theorieunterricht, Erste-Hilfe-Kurs etc. Das teuerste am Führerschein sind dabei sicherlich die Fahrstunden. Im Durchschnitt braucht ein Prüfling derer 24. Die Preise für Übungsfahrten variieren deutschlandweit am stärksten: Von 20 bis 45 Euro ist alles drin. Das ganze mal 24 – da kann gut und gern auch mal ein Preisunterschied von 600 Euro entstehen.

Wir können also festhalten: Eine allgemeingültige Kostenrechnung existiert nicht. Informationen einholen und Fahrschulen vergleichen ist die einzige Möglichkeit, um für seinen Lappen nicht Unsummen auszugeben! Die Spannweite hierzulande beim Führerschein der Klasse B rangiert zwischen circa 1000 und 2000 Euro.

 

Sollte der potentielle Prüfling mit seiner Fahrschule unzufrieden sein, kann er diese jederzeit wechseln – ohne Mehrkosten! Die alte Schule ist zur Datenübermittlung, inklusive erbrachter Prüfungsleistungen, an die Zulassungsbehörde verpflichtet.