Was ist eigentlich ein Fondssparplan?

fondssparplan-erklaerungSalopp gesagt, ist ein eine Mischung aus und . Der Sparbuch-Faktor besteht darin, dass man jeden Monat einen bestimmten Betrag einzahlt – meist per Dauerauftrag. Dabei sind die meisten Banken mittlerweile so kundenfreundlich, dass man darin sehr flexibel ist.

Die monatlichen Beiträge für den Fondssparplan beginnen meist schon bei 25 oder 50 Euro. Verdient man irgendwann besser, kann man auch mehr einzahlen. Oder pausieren, wenn es gerade mal nicht so gut läuft.
Die eingezahlten Beträge landen jedoch nicht auf einem mickrigen Sparkonto, sondern werden von der Bank an der Börse in sog. investiert. Bei Interesse kann man mit seiner Bank herausfinden, welcher Fonds am besten zur individuellen Lebenssituation und zur persönlichen Anlegermentalität passt.

Börse schlägt Sparbuch

Ein Fondssparplan ist also eine Geldanlage für Menschen, die sich nicht ständig mit Bank- und Finanzkram beschäftigen wollen. Alles wird von der Bank erledigt. Die Ertragszuwächse automatisch wieder angelegt.
So kann man mit einem Fondssparplan in einem überschaubaren Zeitraum ein kleines Vermögen aufbauen. Dafür sorgen die Erträge aus den Kursgewinnen, die im Durchschnitt immer über den Zinsen von , Sparbuch, und liegen.

Kosten Fondssparplan

Diese bequeme Geldanlage gibt es jedoch nicht umsonst. Es fallen zum einen Verwaltungsgebühren, zum anderen noch Depotgebühren und ein Ausgabeaufschlag an, der von der Fondsgesellschaft erhoben wird. Gut fahren daher Anleger bei einem geringen oder gar keinem Fondsaufschlag. Manche Banken übernehmen diesen sogar. Nachfragen lohnt sich diesbezüglich.